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	<title>Babyschlummern</title>
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	<description>Ein Blog zum Thema Babyschlaf</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2012 14:43:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Geduld ist wichtig bei Schlafstörungen</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 13:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Babyschlummern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Babyschlummern]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlaf ist die körperliche und geistige Erholungsphase des Menschen. Ihr Baby braucht den Schlaf genauso wie Sie auch. Ihr Kind schläft schlecht ein, wacht nachts noch oft auf oder hat sonstige Schlafschwierigkeiten? Oftmals liegt es an ganz simplen Dingen, die &#8230; <a href="http://www.babyschlummern.de/geduld-ist-wichtig-bei-schlafstoerungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlaf ist die körperliche und geistige Erholungsphase des Menschen. Ihr Baby braucht den Schlaf genauso wie Sie auch. Ihr Kind schläft schlecht ein, wacht nachts noch oft auf oder hat sonstige Schlafschwierigkeiten? Oftmals liegt es an ganz simplen Dingen, die Sie mit Geduld herausfinden können.</p>
<p>Im Internet finden Sie Tabellen mit den empfohlenen Schlafzeiten für Kinder. Dabei sollten Sie sich jedoch immer vor Augen halten, dass Ihr Kind ein Individuum ist und sich nicht der Norm anpassen muss. Solange Ihr Baby tagsüber gesund und munter ist, brauchen Sie sich Ihren Kopf nicht über die ein oder andere fehlende Stunde zu zerbrechen.</p>
<p>Mütter neugeborener Babys müssen sich keine Gedanken machen, wenn ihr Kind alle zwei Stunden munter wird und gestillt werden möchte. Das ist völlig normal. Irgendwann werden die Schlafphasen länger. Zwischendurch kann es immer mal wieder vorkommen, dass die Babys früher Hunger bekommen und munter werden. Das kann dann an sogenannten Wachstumsschüben liegen, die jedes Kind durchmacht.</p>
<p>Wenn Sie Ihrem Kind beibringen wollen, nachts durchzuschlafen, können Sie das erst ab einem Alter von ungefähr sechs Monaten tun. Hierzu sollten Sie ein paar Regeln beachten:</p>
<ol>
<li>Wickeln Sie es nachts nur im Notfall.</li>
<li>Schalten Sie nur ein Schlummerlicht an.</li>
<li>Sprechen Sie ganz leise mit ihm und beruhigen Sie es. Legen Sie es in seinen <a href="http://www.babyschlummern.de/babyschlafsack/">Babyschlafsack</a> oder geben Sie ihm seinen Schnuller.</li>
<li>Geben Sie Ihrem Baby von Woche zu Woche weniger Milch in der Nacht oder steigen Sie nachts auf Tee oder Wasser um.</li>
<li>Lassen Sie das Kind nicht lange schreien. Wenn das Baby schreit, sollten Sie es hochnehmen und sich vergewissern, dass es ihm gut geht. Wenn es sich dann beruhigt hat, legen Sie es wieder hin.</li>
<li>Legen Sie Ihr Kind zum Einschlafen in sein eigenes Bettchen. Ist es erst einmal in Ihrem Bett eingeschlafen, gewöhnt es sich schnell daran.</li>
</ol>
<p>Einige Kinder schlafen trotz eingehaltener Maßnahmen einfach nicht durch. Trotzdem dürfen Sie Ihr Kind Ihre Wut darüber nicht spüren lassen. Bleiben Sie ruhig. Wenn Sie wütend werden, ändert das die Situation auch nicht. Das Kind wird ja nicht absichtlich munter. Sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt, und Sie werden feststellen, dass es noch mehr Kinder gibt, die selbst mit zwei Jahren noch nicht durchschlafen.</p>
<p>Ihr Kinderarzt sollte natürlich auch klären, ob Krankheiten die Ursache sind. Dreimonatskoliken, Ohrenschmerzen, Bauchweh und andere krankheitsbedingte Ursachen könnten für die Schlafunterbrechung verantwortlich sein. Neueste Studien zeigen, dass die Krankheit KiSS-Syndrom, die Kopfgelenk-induzierte Symmetrie-Störung, an Schlafproblemen bei Babys und Kleinkindern beteiligt sein soll. Doch leider wird diese Ursache, die mit manueller Therapie behandelt werden kann, von Kinderärzten noch nicht offiziell anerkannt.</p>
<p>Nicht nur das Durchschlafen ist für viele Eltern ein Problem, auch das pünktliche Einschlafen bereitet vielen Babys und Kindern Schwierigkeiten. Auch in diesem Fall können Sie sich an gewisse Punkte halten:</p>
<ol>
<li>Feste Bettzeiten helfen dem Kind, sich im Tagesablauf zu orientieren. Natürlich darf es Ausnahmefälle geben, zum Beispiel Geburtstage und Hochzeiten, an denen die Kinder auch mal länger aufbleiben.</li>
<li>Beobachten Sie, ob Ihrem Kind ein bestimmtes Einschlafritual wichtig ist. Das kann Vorlesen, Kuscheln oder Baden vor dem Schlafengehen sein.</li>
<li>Wiegen Sie Ihr Baby, singen Sie vielleicht noch ein Gute-Nacht-Lied und legen es dann hin.</li>
<li>Löschen Sie das Licht und lassen Sie die Tür noch einen Spalt offen. Auch kleine Schlummerlichter im Zimmer sind für manche Kinder wichtig.</li>
<li>Das Zubettgehen sollte keine Bestrafung sein.</li>
</ol>
<p>Durchschlafen und Einschlafen sind keine Probleme, die sich nicht irgendwann von selbst lösen. Sie müssen nur die Ursache erkennen und Geduld haben.</p>
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